Aktuell: Am 19. März 2015 wurde Helmuth Bauer "für besondere Verdienste um Volk und Staat" mit einem
"Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" ausgezeichnet.
Nach Germaine Tillion und Ágnes Bartha hat der Bundespräsident am 14. April 2016 mit Alicja Kubecka
die dritte Ravensbrückerin mit einem Verdienstorden ausgezeichnet, mit denen Helmuth Bauer
seit 25 Jahren an ihrer Geschichte gearbeitet hat.

Willkommen auf "Gesichter der KZ-Zwangsarbeit"

Diese Seiten geben Einblick in die Arbeit von Helmuth Bauer seit dem Jahre 1990. Sie finden hier viele Bilder, Texte und Dokumente zum Thema "Gesichter der KZ-Zwangsarbeit" und zum Buch "Innere Bilder wird man nicht los. Die Frauen im KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen".
Der langjährige Freund von Helmuth Bauer 
György Fehéri ( April 2011) hat kurz vor seinem Tode den Essay "Wie der Autor zu seinem Thema kam..." verfasst.

 

Die Inhalte auf diesen Webseiten werden sukzessive ausgebaut und erweitert.

screenshot
Auf der Webseite "Lernen aus der Geschichte" wird "Gesichter der KZ-Zwangsarbeit" empfohlen. Dort gibt es auch Hinweise zur pädagogischen Arbeit mit sieben Filmen von Helmuth Bauer.

 

 

 

 

Edith-Kiss-Ausstellung in Budapest

Poster zur Ausstellung

Im Holocaust-Gedenkjahr 2014/2015 hat Helmuth Bauer
die Gouachen von Edith Kiss im Balint Ház in Budapest ausgestellt.

 

In der Genshagener Heide südlich von Berlin wurde im Herbst 1944 der nationalsozialistische Kriegsmusterbetrieb Daimler-Benz Genshagen zum Konzentrationslager für 1100 Frauen aus Ravensbrück.

Diese Webseite stellt den Bilddokumenten und Darstellungen zur Unternehmensgeschichte einen in zwei Jahrzehnten angesammelten Schatz an Biographien, Fotographien und Erinnerungen der Überlebenden gegenüber. Eine besondere Würdigung erfahren Edith Kiss und der Zyklus Deportation, den die ungarische Bildhauerin unmittelbar nach ihrer Befreiung im Sommer 1945 in Budapest gemalt hat. Wir sehen "innere Bilder", die die Künstlerin nicht mehr losgelassen haben. Im Oktober 1966 nahm sie sich in Paris das Leben.

 

Kontakt und Informationen unter: info@gesichter-der-kz-zwangsarbeit.de